Die Gegenspieler der Bauern
Bereits 1488 hatten schwäbische Städte und Adlige den SCHWÄBISCHEN BUND zur Verteidigung der Reichsgrenzen gegründet. Hinter diesem Bund standen auch der bayrische Kanzler ECK, ein fanatischer Bauernhasser, und die mächtige Kaufmannsdynastie der FUGGER in Augsburg.
Besonders die FUGGER mit ihrer immensen Finanzkraft waren dem SCHWÄBISCHEN BUND eine wichtige Hilfe. Dieser Bund unter der Führung von GEORG VON TRUCHSEß von Waldburg zog gegen die Bauern ins Feld.
Der SCHWÄBISCHE BUND hatte 9000 Söldner und 1500 gepanzerte Reiter, als er gegen die Bauern loszog.
Der Verlauf der Schlachten:
Einige Bauernhaufen hatten mit dem SCHWÄBISCHEN BUND versucht zu verhandeln, um die Zwölf Artikel durchzusetzen. Die Taktik des "BAUERN JÖRG“ genannten Truchseß war zumeist die, die Bauern in Verhandlungen zu verstricken, die Streitmacht der Bauern teilen und dann kleinere Einheiten aufzureiben, eas ihm allzu oft gelag.
Zudem kam dem Truchseß zugute, dass viele der Bauern eigentlich gar nicht kämpfen wollten sondern eine Verhandlungslösung vorzogen